Dauerhafte Entwicklung

Der Radsport : Schlechthin das Urbild des Sports und des grünen Transportmittels.

Fortan, verpflichtet sich die Tour de Romandie zur nachhaltigen Entwicklung und nimmt die Umweltverpflichtungen, welche auch die ihren sind, in Angriff.

Der Radsport geniesst heute schon in der Öffentlichkeit den “grünen” Ruf und veranschaulicht schlechthin den ökologischen Sport und das Transportmittel. Für die TDR gilt es fortan dieses positive Bild der nachhaltigen Entwicklung zu pflegen und zu verdienen.

Es gilt nicht nur dem aktuellen Trend, den Anliegen und Anforderungen der Sponsoren, der Kantone , der UCI zu folgen und die Prinzipien der Nachhaltigkeit für die Olympia-Projekte der CIO zur Anwendung zu bringen, sondern weil der Respekt des Prinzips der Nachhaltigkeit eine universelle Aufgabe und obendrein das wichtigste Sportereignis der Westschweiz ist.

Die TDR wird « Grün »

Die Direktion der TDR hat erstmals in 2009 die Académie Inernationale des Sciences et Techniques du Sport (AISTS : www.aists.org) in Lausanne mit der Forschung “über die Lage vor Ort” beauftragt, um sich über den gegenwärtigen Zustand der Organisation der TDR was die Umweltfragen anbetrifft bewusst zu werden und um festzustellen welcher Weg noch zurückzulegen ist um in naher Zukunft die TDR noch “Grüner” zu gestalten.

Dank der Zusammenarbeit mit der AISTS, kann die TDR von den Kenntnissen, Erfahrungen und den entwickelten Ressourcen innerhalb des Expertisenzentrums SSET (www.sustainable-sport.org), parallel zu den Weisungen des “reCycling”-Führers der UCI für die Organisatoren von Radsportveranstaltungen profitieren.

Die TDR strebt die Anerkennung des( eco-label) reCycling der UCI mittelfristig an und hat darum eine proaktive , dynamische und entwicklungsfähige Strategie über 3 Jahre entworfen, welche “Grün 2013-14-15” genannt wird. Die TDR wünscht sich ab 2010 als beständig ethisches und verantwortungsbewusstes Ereignis zu positionieren unter Berücksichtigung der dauerhaften Entwicklung, der ökonomischen sozialen und umweltlichen Aspekte innerhalb ihrer Organisation.

« Grün » eine Nachhaltige TDR ab 2010

Konkret wird die Strategie der Nachhaltigkeit der TDR evolutiv und dynamisch sein. Es handelt sich um ein Projekt mit langer Laufzeit, die grosse Anstrengung und Ressourcen verlangt, aber das Ziel ist, genau diese Mühen und Ressourcen aus gutem Grund soweit wie möglich rationell und effizient zu nutzen.

Obwohl schon mehrere Initiativen im Rahmen der Organisation der TDR 2014 auf die Beine gestellt wurden, wurde beschlossen, die Anstrengung auf zwei spezielle Initiativen zu richten. Es handelt sich um bedeutende und konkrete Initiativen, die drei Sphären beim nachhaltigen Programm umfassen.

Diese unten aufgeführten beiden Initiativen bilden die Transversale bei der gesamten Organisation der TDR. Die Umweltaspekte (Herabsetzung des ökologischen Einflusses beim Transport und des Abfalls), soziale Aspekte (Gesundheitsvorsorge, Integration, etc.) sowie wirtschaftliche Aspekte (Integration von Unternehmen und den lokalen, öffentlichen Transportmöglichkeiten, Kostensenkung, wirtschaftliche und touristische Promotion etc.) werden komplett durch die beiden Initiativen berücksichtigt.

1) Abfallwirtschaft

Warum ? Die Ziele dieser ersten Initiative für die TDR 2014 sind vor allem :

  • Das Verringern der Abfallproduktion im Rahmen der TDR: in der Verwaltung, den Ausstellungsständen, bei den Sponsorenkaravanen, auf der Strasse, etc.
  • Herabsetzung der Abfallmenge durch Einsammeln, Abtragen, Reinigen und Verbrennen.
  • Wiederverwendung und selektive Trennung der Abfälle: Aufstellen von Abfalltonnen am Abfahrts- und Ankunftsort, Zusammenarbeit mit der Müllabfuhr am Etappenort, etc.
  • Vom Einfluss der TDR profitieren, um die Öffentlichkeit zu erziehen und sie auf die Verwaltung des Abfalls zu sensibilisieren (Werbekampagnen, Plakate, usw.).

Wie ? Die TDR möchte die folgenden Massnahmen einleiten :

  • Die lokalen Kommittees der Etappenstädte sowie die städtische Müllabfuhr, die Sponsoren und die Partner miteinbeziehen.
  • Recyclingzonen für die selektive Sortierung der Abfälle bei den Abfahrts- und Ankunftsorten aufstellen (genügend Abfallbehälter, ausgestattet mit entsprechenden Erklärungen und Symbolen).
  • Eine Erziehungskampagne, die klar und präzise ist, auf die Beine stellen: erklärende Schilder, Botschafter vor Ort, Plakate, etc.
  • Diese Initiative beispielsweise mit einem Projekt an je einer Schule pro Etappenstadt verknüpfen.

2) Transports

Warum? Die Ziele dieser ersten Initiative für die TDR 2014 sind vor allem :

  • Die Förderung der leisen Mobilität, der Fahrgemeinschaft und der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.
  • Die Minimierung des Verkehrs und der Parkplatzproblematik im Zentrum der Abfahrts- und Ankunftsstädte.
  • Die Minimierung der negativen Auswirkungen des Transportes auf die Umwelt (CO2-Ausstoss, usw.).
  • Die Erziehung, Sensibilisierung und Einwicklung des Publikums in den Bereichen Mobilität und Gesundheit.

Wie? Die TDR möchte die folgenden Massnahmen einleiten :

  • Das Publikum und die Zuschauer dazu bewegen, sich mit dem Velo, dem Zug, dem Bus oder durch die Fahrgemeinschaft fortzubewegen, indem entsprechende Anweisungen und Tipps auf der Internetseite und in den Medien (Radio, Presse, TV, usw.) erteilt werden.
  • Den Verbänden und Organisationen, die die Prinzipien dieser Art der Mobilität verteidigen, die Gelegenheit geben, sich vor Ort bekannt zu machen und mit dieser Initiative ihre Botschaften zu verbreiten.
  • Beispielsweise lokale Sportclubs mit einschliessen um ein Pfandservice für Velos zu organisieren, damit die Zuschauer Ihre Velos in den Clubs abstellen können, während sie die Tour besuchen.
  • Mit konstanter Beharrlichkeit das Publikum sensibilisieren, was die positiven Auswirkungen von sportlicher Betätigung (z.B. Velofahren) auf die Gesundheit und das Wohlbefinden sind.